WILLKOMMEN AUF DER SEITE DER JUBLA SIRNACH

Wir wünschen dir viel Spass beim Durchstöbern!

AKTUELL

Fundkiste

Einige Gegenstände und Kleidungsstücke blieben nach unserem Lager liegen. Falls du etwas vermisst, schau dir doch kurz die Bilder an. Die Fundgegenstände sind alle in der Kaplanei abholbereit.

Hier gehts zu den Bildern: Fundkiste

Tag 6: Foodfestival für Rumpi

Rumpi hat in den letzten Tagen wohl zu viel gegessen und daher zugenommen. Das macht ihn sehr traurig. Wir haben ihm die wichtigsten Tipps gegeben und das in einem Film festgehalten. Rumpi war sehr dankbar nun braucht er aber einen Gemüsegarten. Wir möchten ihm dabei helfen und legen uns am Nachmittag ins Zeug um das Unkraut zu jätten und danach an diversen Posten Bohnen zu verdienen um später ein Beet anzulegen. In der Zwischenzeit hat Rumpi die Zauber-Abschlussprüfung bestanden. Das muss gefeiert werden! Und so haben wir ihm gezeigt, wie man über dem Feuer Pizza Calzone, Gemüse-, Poulet- und Schoggifruchtspiessli sowie Kuchen machen kann. Alle haben kräftig mit angepackt und ihre Bäuche mit den Leckereine gefüllt. Danach ging es ins Märlikino, wo wir die Filme vom Morgen anschauten und dabei immer wieder lachen mussten. Anschliessend gab es eine bunte Mischung aus Märlifilmen und passende Aktivitäten für jede Gruppe. Zwischen jedem Film kamen unsere 4 Lagerleitungs-Pingus als Werbepause. Nach einem Wunderkerzli-Meer und einem funkelnden Vulkan genossen wir einen sehr schönen Nachtgedanken. Müde aber glücklich fielen alle in einen tiefen Märlischlaf.

Was für ein Wunder!! Schneewittchen ist auferstanden. Das muss gefeiert werden. Alle im Märchenland, inklusive der Jubla Sirnach, tanzten wild zu der Musik von Mc Rumpi. Der Cousin von Rumpi war nämlich der DJ an diesem Abend. Natürlich durfte auch ein feiner Drink an der Bar zur Erfrischung nicht fehlen. Glücklich und zufrieden gingen dann alle müde ins Bett.

Tag 5: Party für Schneewittchen

Am Morgen wurden die Gruppenstunden beendet. Bei den meisten Gruppen wurde zum Frühstück Rührei und Speck über dem Feuer gekocht, was für ein Schmaus.
Unser geliebtes Schneewittchen ist gestorben und die Zwerge sind verzweifelt zu uns gekommen. Als Andenken an ihre Freundin haben sie das Lieblingsbild von Schneewittchen mitgebracht. Um die Prinzessin zu ehren, malten wir dieses Bild auf ein grosses Plakat mit selbst hergestellter Fingerfarbe.

Was für ein Wunder!! Schneewittchen ist auferstanden. Das muss gefeiert werden. Alle im Märchenland, inklusive der Jubla Sirnach, tanzten wild zu der Musik von Mc Rumpi. Der Cousin von Rumpi war nämlich der DJ an diesem Abend. Natürlich durfte auch ein feiner Drink an der Bar zur Erfrischung nicht fehlen. Glücklich und zufrieden gingen dann alle müde ins Bett.

Tag 5: s’Rumpi pflege und das im Rege

An diesem vernebelten Morgen bekamen wir unerwarteten Besuch. Die Märler, bestehend aus Hänsel, Gretel, Herr Holle, Rapunzel, Aschenputtel und Rotkäppchen, forderten die mutigen Jublaner heraus. Da die Märler jedoch nur gegen die besten der besten der Jubla Sirnach antreten wollten, mussten wir die talentierteste Gruppe finden. Es wurde ein Turnier mit 3 verschiedenen Spielen gestartet. Die 3 Disziplinen waren Zauberball, Zauberteppich und Elfenfrisbee. Nach 6 Spielen waren die Sieger entschieden und das Spiel gegen die Märler konnte beginnen. Im Jubel der Zuschauer spielten beide Teams hervorragend, sodass ein Kopf an Kopf Rennen entstand. Rumpi verletzte sich dabei leider am Knie – es musste ohne ihn weiter gespielt werden. Knapp gewannen die Märler, trotzdem gab es für die Sieger des Turniers eine Belohnung ( Märlitaler für den Kiosk).

Nach einem genüsslichen Zmittag mussten wir uns um den verletzten Rumpi kümmern. Dafür erlernten die Jublaner zuerst wichtige medizinische Grundkenntnisse an verschiedenen Posten. Dazu gehörten Druckverband, richtige Alarmierung, stabile Seitenlage, Unfälle erkennen und am Schluss durften sie sich sogar ihr eigenes Notfallböxli basteln. Mit diesem Wissen konnte Rumpi wieder gesund gepflegt werden.

Den Abend verbrachten alle Kinder in ihren Gruppen. In den Gruppenstunden wurde über dem Feuer gekocht, Spiele gespielt, biwakiert und vieles mehr. Doch das eigentliche Highlight war wohl das Ausschlafen- sowohl für Leiter wie auch für die Kinder 😉.

Hier gehts zu den Fotos: Sola Tag 5

Tag 4: Schnitze, choche, Muetproobe
Fackle, Schoggibanane, umetoobe

Noch vor dem Frühstück starteten wir mit einem 7-Zwerge-Fangis in den Tag. Nach einer leckeren Stärkung kam Rumpi und sagte uns, dass er unbedingt Kochutensilien benötigt, da er keine besitzt. Wir versprachen Rumpi, ihm diese Utensilien herzustellen. Mit viel Motivation, Sonnencreme und einem Sackmesser machten wir uns an die Arbeit. Einige schnitzten eine Kochkelle, andere Messer, Gabel und Löffel zum Essen. Auch an Anzündhilfen wurde gedacht, damit das Feuer zum Kochen schnell entfacht wird. Neben dem Schnitzen lernten wir auch, dass ein Taschenmesser noch vieles mehr kann als nur etwas schneiden. Rumpi freute sich riesig über die vielen schönen Utensilien, welche wir hergestellt hatten und konnte sich sogleich ans Kochen machen.

Am Mittag wurde es laut und wild. Wer nicht aufpasste und das Wort «Ja» oder «Nein» sagte, durfte im Stehen seinen Zmittag geniessen. Bei Kartoffelstock mit Brätkügeli ist das nicht einmal so einfach. Fast alle standen am Schluss auf dem Stuhl und assen so ihr Zmittag.

Während wir nach dem Mittag die Sonne draussen genossen, kam plötzlich Aschenputtel zu uns. Sie war aufgebracht und erzählte uns, wie gerne sie heute Abend an den Ball gehen würde. Jedoch lässt ihre gemeine Stiefmutter sie nur gehen, wenn sie ihr einen leckeren Znacht kochen würde. Dazu kam noch, dass die Stiefmutter ganz spezielle Zutaten in ihrem Essen wollte, da es ihr sonst nicht schmecken würde. Aschenputtel hatte jedoch kein Geld und wusste auch überhaupt nicht, woher sie diese Zutaten hernehmen soll. Natürlich halfen wir Aschenputtel dabei, diese Zutaten zu organisieren und einen Znacht für die Stiefmutter zu kochen. An verschiedenen Posten verdienten wir uns Märligold und gingen damit auf den Markt. Die Auswahl war sehr gross. Jedoch waren die Zutaten der Stiefmutter nicht dabei. Zum Glück gab es noch eine freundliche, jedoch geizige Hexe die gerne Glücksspiele hatte. In ihrem Schwarzmarkt fanden wir genau diese Zutaten, welche noch fehlten, um die Stiefmutter glücklich zu machen. Mit viel Glück, Geschicklichkeit und Teamwork schafften wir es, vier verschiedene Gerichte über dem Feuer zu kochen. Vier wunderschön angerichtete Teller durfte Aschenputtel ihrer Stiefmutter servieren. Die Stiefmutter war überwältigt und konnte sich gar nicht entscheiden, welches Gericht das beste war. Wir hatten es geschafft und Aschenputtel bekam die Erlaubnis, an den Ball zu gehen.

Am Abend begleiteten wir Aschenputtel an den Ball. Unterwegs wurden wir aber immer wieder mit Mutproben konfrontiert. Wir gingen mit geschlossenen Augen über einen Barfussweg, ertasteten Gegenstände (wobei auch ein Tintenfischarm dabei war), probierten einen komischen Trank und erhielten für jede bestandene Mutprobe ein Leuchtstäbli. Am Ziel angekommen, warteten schon die Freundinnen von Aschenputtel. Wir tanzten noch etwas zur Musik und es leuchtete dank den Stäblis in allen Farben. Zum Dank schenkte uns das Aschenputtel Fackeln, welche wir für den Heimweg mitnehmen konnten. Danach verabschiedete sie sich und ging auf den Ball in Hoffnung ihren Traumprinzen zu finden. Mit den Fackeln machten wir uns wieder auf den Rückweg. Zurück beim Lagerhaus wartete schon ein Feuer und Schoggibananen auf uns. Am Feuer tauschten sich alle nochmals aus, welche Mutproben man bestanden hatte und welche am meisten Überwindung benötigte.

Nach diesem ereignisreichen Tag waren alle sehr müde und wir freuten uns auf unseren Schlafsack 😊

Hier gehts zu den Fotos: Sola Tag 4

Tag 3: Wanderabenteuer

An diesem sonnigen Morgen machte sich die Jubla Sirnach auf den Weg, um von Selva nach Rueras zu gelangen. Gretel hat ihr Kräutersäcklein verloren, wir helfen ihr natürlich es zu suchen. Das Wetter spielte uns in die Karten und wir kamen schnell vorwärts. Auf der Alp gönnten wir uns dann gemütlich den wohlverdienten Zmittag. Die hausgemachten Käse- und Schinkenbrote schmeckten vorzüglich. Danach machten wir uns auf den Abstieg, um nach Rueras zu gelangen. Der Weg führte die ganze Gruppe durch einen märchenhaften Wald, in welchem auch Hochlandrinder grasten. Endlich fanden wir  das wichtige Kräutersäcklein, nun konnten wir stolz zurückreisen. Sobald wir in Rueras ankamen, nahmen wir den Zug nach Tschamut und wurden dort mit einem feinen Glace begrüsst. Von Tschamut waren es nur noch wenige Schritte bis zum Lagerhaus, wo wir unseren Znacht assen. Rumpi eröffnete für uns einen Welnesstempel, als Dank dafür, dass wir Gretel geholfen haben. Es wurde massiert, mit Gesichtsmasken entspannt, in der Sauna geschwitzt und beim Wahrsager in unsere Zukunft geblickt. Mit Feenstaub und Einhornöl massierten wir unsere Hände. Zur Erfrischung durfte ein ein super Zauberdrink oder Rumpi-Shot an der Bar nicht fehlen.

Hier gehts zu den Fotos: Sola Tag 3

Tag 2: De Rumpi i de Sauna und no vieles meh (da wönder gar nöd alles gseh)

Die Aufregung des Lagerbeginns vom Vortag war immer noch gross. Umso grösser war der Tumult beim ersten «Morgenlädeli» des Sommerlagers 2020. Nach dem Frühstück erprobten die Kinder ihre Outdoor-Fähigkeiten im ersten Pionierblock. Sie versuchten sich an der Knotenkunde und lernten in der Kartenkunde ihre Orientierung zu finden. Auch die klassische Blachenkunde durfte nicht fehlen, nebst Blachenknöpfen durften die Teilnehmer schlussendlich einen First damit errichten. Highlite dieses Blockes war jedoch definitiv der Aufbau einer Sauna zur Entspannung von Rumpi. Im Anschluss durften die Kinder und die Leiter sich die Bäuche mit Älplermagronen mit Apfelmus vollschlagen. Am Nachmittag fanden individuelle Gruppenstunden statt: Über Himbeersirup zu Riesenseifenblasen war alles dabei. Im Abendprogramm erforschten die Kinder spielerisch die Lebenserfahrung eines Handicaps. Blind musste der Gruppenleiter gesucht werden, welcher sich versteckt hat und nur ab und zu Laute von sich geben durfte. Auf einem Bein hüpfend oder Hand und Hand musste Fussball gespielt und Tore geschossen werden. Auch das Doktorfangis durfte nicht fehlen. Dieser sonnige und aufregende Tag liessen Leiter und Kinder bei Kuchen und Kerzenschein ausklingen.

Hier gehts zu den Fotos: Sola Tag 2

Tag 1: Los gehts…..rumpi rumpi rumpi!

Hüt morge hemer endlich i üses langersehnte, märlihafte Lager chöne starte. Üses Rumpi het sich bimene Experiment, miteme riiiiise Chlapf, zu üs verirrt. Er isch vo sinere Zauberschuel zu üs cho und het viel motivierti Jublaner gfunde. Nochem Lagersäge simer mitem Car bis uf Selva gfahre. Üse Car isch chli z gross gsi, drum hend mir no möse es Stückli bis zu üsem Lagerhuus laufe. Gad ahschlüssend hemer für üses Rumpi s‘ Huus und d Umgebig gschmückt und ihgrichtet. Nocheme feine Znacht (Toast Hawaii mit Salotbuffet) hemer no Spili us de Märliwelt gspielt und hend de Obig am Lagerfüür usklinge loh. Zum Schluss hend d‘ Chind vom Rumpi es Märlibüechli übercho zum Erinnerige sammle und eigeni Highlights driischribe.

Do gohts zu de Fotis: Sola Tag 1

SOLA 2020: Es rumplet Stilzli

Unsere Vorbereitungen fürs Sommerlager 2020 laufen auf Hochtouren, auch wenn wir leider noch nicht wissen, ob wir unser Hauslager durchführen können. Wir bleiben aber positiver Dinge und fahren mit unserer Planung fort. Dieses Jahr werden wir vom 11.07.2020-18.07.2020 in Selva (Graubünden) eine erlebnisreiche Woche verbringen. Mit dem Motto «Es rumplet Stilzli» tauchen wir in eine geheimnisvolle Märchenwelt ein. Garantiert erleben wir eine einzigartige Woche und können ganz viele tolle Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

Wir freuen uns sehr, wenn auch du dabei bist! Weitere Infos und die Anmeldung findest du hier: Sola 2020

Freizeitspass mit der Jubla Sirnach

Die Schule Sirnach bietet halbjährlich Freizeitkurse an, dieses Jahr war auch die Jubla Sirnach mit dabei. Ab dem Kindergarten bis und mit 6. Klasse konnte ein wenig Jubla-Luft geschnuppert werden.

Mit grosser Begeisterung trafen an einem Samstagmorgen 38 Kinder in der Kaplanei ein. Die jüngeren Kinder gingen zusammen auf eine Schatzsuche und die Älteren wagten sich auf ein Survival-Abenteuer. Mit Karte und Kompass ging es los. Die Kinder mussten verschiedene Rätsel lösen, den richtigen Weg finden und Abenteuer bestreiten. Am Mittag hatten dann alle eine Stärkung verdient und nachdem das Feuer die richtige Glut hatte, konnten auch endlich die Güggeli gebraten werden. Am Nachmittag ging es dann mit Spiel und Spass weiter. Glücklich kamen am Nachmittag alle wieder in der Kaplanei an. Die jüngeren Kinder hatten ihren Schatz gefunden und die Älteren wurden mit einem Survival-Kit für nächste Abenteuer ausgerüstet.

Die Jubla Sirnach freut sich, wenn auch bei den nächsten Anlässen wieder zahlreich Kinder zum Schnuppern kommen. Diese finden an folgenden Daten statt: 26. Oktober / 16. November / 14. Dezember (für Kindergartenkinder) und 26. Oktober / 23. November / 14. Dezember (für 1. + 2. Klässler).

Eindrücke aus Gruppenstunden

Das neue Jahr hat gestartet und bereits einige Gruppenstunden haben an den letzten Samstagen stattgefunden. Ob Schoggibananen über dem Feuer machen, verschiedene Challenges absolvieren,  in der Turnhalle toben oder Fasnachtsluft schnuppern, mit Freunden zusammen sein macht einfach Spass.

Weitere Fotos findet ihr unter: Gruppen

Zeltmiete

Wussten Sie schon…? Die Jubla Sirnach vermietet Ihnen gerne ihr Festzelt.

Sie haben ein Geburtstagsfest, Firmen- oder Vereinsanlass oder feiern eine Hochzeit? Unser Festzelt eignet sich hervorragend für Anlässe aller Art, ist Schattenspender und trotzt Wind und Wetter.

Weitere Infos finden Sie unter der Rubrik:

Zeltmiete

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